Throwback friday: Das zweite Trimester der Schwangerschaft

Freitag, September 25, 2015



Das zweite Trimester der Schwangerschaft habe ich als sehr schön in Erinnerung. Die Schwangerschaft war nun "offiziell" und bei jedem Untersuchungstermin fieberte ich neuen Aufnahmen unserer Tochter entgegen. Mein Bauch zeichnete sich immer deutlicher ab, bis er schließich nicht mehr zu übersehen war.

Easy-Peasy-Puddingkuchen

Samstag, September 19, 2015


Zeit mal wieder ein Backrezept zum Besten zu geben. Diesmal einen kinderleichten Puddingkuchen, der im Handumdrehen ohne viel Schnick-Schnack die Sonntagskaffetafel bereichert. 
Jeder hat die Zutaten zuhause, so dass er schnell und spontan gezaubert werden kann :-). 
Der Clou ist, dass er beim Backen drei Schichten bildet: Boden, Creme und Kuchen, alles aus einem Teig. Das Geheimnis ist die niedrige Backtemperatur. Auf gehts!

Und täglich grüßt das Murmeltier

Dienstag, September 15, 2015

Es gibt sie diese Tage, an denen so gar nichts richtig gelingen mag. Als wäre der Wurm dirn. Kein einziges Highlight, eher eine Aneinanderreihung von Pleiten, Pech und Pannen. Am liebsten würde man den Tag im Schnelldurchlauf vorspulen, damit die Misere ein Ende hat.  Oder es geschieht etwas, was einem wirklich den Tag vermiest, diese EINE Auseinandersetzung, das EINE suffisante Wort, die EINE patzige Bemerkung. Ungeachtet dessen, ob nur eine Folge oder nur eine einzige unerwartete Unanehmlichkeit unseren Gemütszustand zum Kippen bringt, ärgerlich ist es allemal. Ich hasse solche Tage. Leider gehöre ich nicht zur Sorte, die schnell alles ad acta legt und zur Tagesordnung übergeht. Ich muss erstmal Dampf ablassen. Runterkommen. Das kann dauern. 

Dann gibt es da aber auch die Schicksalsschläge. Die einem den Boden unter den Füßen wegreisen im freien Fall. Von denen man glaubt, sie niemals überwinden zu können, weil der Aufprall zu gewaltig ist. Ich wünsche diese Erfahrung niemanden. Nicht meinem ärgsten Feind. Und dennoch habe ich sie erlebt und bin jeden Morgen aufgestanden, habe den Tag überwunden, bin erschöpft am Abend ins Bett gefallen. Und wieder aufgestanden, jeden Tag von neuem bis irgendwann der Schmerz dumpfer wurde. Bis ich plötzlich wieder zuerst Lächeln, dann wieder Lachen konnte. 

Diese schlimme Zeit hat mich Demut gelehrt, vor dem Leben, vor den Menschen, die mir nahe stehen. Ohne Ihre Hilfe, hätte ich das alles nicht geschafft. Es hat mir die Augen geöffnet, dass die kleinen Alltagsmiseren, nichtig sind. Ich gebe zu, ich ärgere mich immer noch, aber lange nicht mehr so sehr und intensiv wie früher. 

Ich öffne meine Augen und sehe mein Leben, wie gesegnet ich bin: Mit meiner großen Liebe, meiner wunderbaren Tochter, den lieben Menschen um mich herum, die mir Halt geben und mein Leben bereichern. Dafür bin ich dankbar. Sie sind der Kraftstoff, die meinen Motor am Laufen halten. Sie haben mir gezeigt, dass es nicht relevant ist, welcher Idiot gerade seinen Frust ablässt, wer dünner, schöner, reicher, erfolgreicher ist. Das ist alles unwichtig. Die Sonne im Herzen kann einem keine Kleidergröße, kein Auto und auch nicht die Karriereleiter schenken. 

Dummes Geschwätz überhöre ich so gut ich kann; oft empfinde ich großes Mitleid für diese große Oberflächlichkeit, die mir so oft begegnet. Ich weiß, dass mein Leben tief ist. Facettenreich. In den Augen anderer nicht perfekt, für mich jedoch genau richtig. Dafür möchte ich Danke sagen und jeden Moment davon festhalten so lange ich kann. 

Alles Liebe
Anna

Das schreiende Baby - Wege aus dem Schreialltag

Sonntag, September 06, 2015



Babys weinen. Oft. Koliken, Zahnschmerzen, Übermüdung, Reizüberflutung, Hunger, fehlende Nähe. Das sind nur einige Gründe, die Weinen auslösen können. Manchmal kann die Ursache schnell gefunden und ihr entgegengewirkt werden, andere Male hingegen kommt es zu einem Schreikreislauf bei dem sich das Baby kaum mehr beruhigen lässt, es nicht mehr zur Ruhe findet. Das ist nervenzehrend. Denn obwohl unsere Liebe gegenüber diesem kleinen Wesen grenzenlos ist, und wir unser bestes geben, sind auch wir nur Menschen, die immer wieder an ihre Grenzen stoßen. Schlafmangel, Erschöpfung begleitet durch die schrillen Schreie, treiben einen teilweise in den Wahnsinn. Über die Monate hinweg, haben auch wir diverse lange Nächte, Abende, Tage mit einem unruhigen, sich nicht mehr zu beruhigen wollenden Baby verbracht. Die Ursachen variierten mit zunehmenden Alter. Im folgenden möchte ich euch einige Wege aufweisen, die unserer Tochter geholfen haben, zu entspannen.