Nominiert für den "Liebster Award" - Danke!

Freitag, Oktober 30, 2015




Diese Woche lernte ich den "Liebster Award" kennen. Es handelt sich dabei um einen Award von Bloggern für Blogger, der dazu dient, den Lieblingsblog vorzustellen und somit auch Einblicke in neue Blogs zu gewähren, die man vielleicht vorher noch nicht kannte. Der Award bietet eine  tolle Möglichkeit, sich untereinander zu vernetzen und Einblick in interessante Blogs zu erhalten.

Mein Baby wird Groß: Tast- und Koordinationsspiele für die Kleinen

Montag, Oktober 26, 2015


Seit Baby auf der Welt ist,  kommen wir aus den "Ohhhs" und "Ahhhs" gar nicht mehr heraus. Die Entwicklung geht so unglaublich schnell, dass wir kaum fassen können, wie rasend die Fortschritte sind. Robbte sie vor Kurzem noch durch die Wohnung, konnte sie bereits am Tag darauf krabbeln. Wieder einige Tage später, konnte sie sich von selbst im Laufstall an den Gitterstäben hochziehen. 

Mittlerweile können wir sie nicht mehr aus den Augen lassen, weil sie blitzschnell durch die Wohnung flitzt und zielgerecht den Hundenapf, diverse Kabel oder Steckdosen anvisiert und ansteuert. Die kleine Maus will immer Beschäftigung und das ist auch verständlich, es gibt ja soooo viel zu entdecken. 

Ich möchte euch hier drei kleine simple Spiele aufzeigen, die ohne viel Aufwand realisiert werden können, den Kleinen viel Spaß bereiten und zugleich Motorik und Tastsinn fördern.

Soulfood zur Einstimmung auf den Winter - Der beste Gugelhupf der Welt

Mittwoch, Oktober 21, 2015


Ich mag in der Regel keine aufwändigen Rezepte. Je simpler, desto schmackhafter und unverfälschter entfaltet sich in meinen Augen der Geschmack. 

Das folgende Rezept besitzt eine sehr überschaubare Zutatenliste, der Prozess bis zum fertigen Kuchen ist hingegen recht langwierig. Doch es lohnt sich. Der Teig wird wunderbar luftig und er schmeckt herrlich zart und fein. Er erinnert an einen lockeren, ganz leichten Briocheteig. Ideal für die herbstliche Kaffeetafel. Das Rezept stammt aus dem Backbuch Patisserie (1) des grandiosen französichen Konditors Christophe Felder.

Familienidyll und andere Katastrophen

Samstag, Oktober 17, 2015


ohhh, kaputt :-(
Familienidyll hin oder her, manchmal ist es bei uns zuhause seit Mäusekind alias Terrorkeks die Herrschaft übernommen hat, gar nicht mehr ganz so idyllisch.
Zum Beispiel, wenn Mama die Nacht über abwechselnd von randalierendem Baby und schnarchendem Papa in Schach gehalten wurde.
Oder wenn der backfrische Kuchen auf dem Weg zum Kühlschrank unschön den Abgang auf den Küchenboden macht, weil Babys urplötzliches Geschrei Mama wie ein Blitz durch Mark und Bein fährt.
Wenn Baby beschließt, die teuere Buchsammlung von Mama mit viel Elan und wenig Vorsicht aus dem Regal zu pfeffern.
Oder ihre Kette in Augenschein genommen hat und sich Babys Zerstörungswut, ähm Pardon, Erkundungsfreudigkeit, ihren Weg zu Mamas liebgewonnen hedonistischen Schnickschnack bahnt.

"Drama, Baby, Drama" oder "Lektionen in B(r)eikost für Unbeholfene"

Mittwoch, Oktober 14, 2015




Ach, was hab ich mich gefreut, auf Babys ersten Brei. Habe Karotten geputzt, geschnibbelt, gegart und mit ganz viel Liebe puriert. Habe unser Mäuschen feierlich auf den Sitzverkleinerer des Hochstuhls positioniert, das Lätzchen umgebunden, Breichen ins Schüsselchen fein angerührt, erwartungsvoll Löffelchen zum Mund geführt und .... Entsetzensschreie geerntet. 

Tränen und Gebrüll, als wollte ich mein Kind vergiften. Tja, war wohl nix. Ich war enttäuscht, das Baby verstört. Eine halbe Stunde hat es gedauert, bis ich sie von diesem Lebensmittelschock beruhigen konnte. Nun gut, dachte ich, vielleicht war es etwas zu früh mit knapp fünf Monaten. Also habe ich das Projekt Brei ersteinmal auf Eis gelegt und weitere drei Wochen gewartet.

Auskotzen oder Runterschlucken?

Freitag, Oktober 09, 2015




Provokation schockiert, begeistert, eckt an, polarisiert. Auf jeden Fall entfacht sie ihre Wirkung, wie obige Überschrift. Die Neugier ist geweckt, man bleibt "hängen". 
Auf diesem Prinzip fußen auch die Bücher von Charlotte Roche. Peinlichkeiten garniert mit jeder Menge Ausdrücken aus der Fäkalsprache erreichen ein millionenweites Publikum. Die Quote passt. 
Auch Frau Roches neustes Werk geht seinen gewohnten Gang, basiert auf bekannte erfolgsorientierte Schemata. In "Mädchen für alles" tauchen wir in die Welt einer gelangweilten Mutter ein. Diese engagiert ein gutaussehendes Kindermädchen, beansprucht es jedoch letzten Endes für sich alleine, bandelt mit ihr an, versucht sie zu verführen, aus Angst, ihr Mann könnte ihr zuvorkommen.

Muttergefühle - eine Liebeserklärung an mein Kind

Mittwoch, Oktober 07, 2015




Mutter zu werden verändert einfach alles. Nichts ist mehr wie es je zuvor war. Alles dreht sich um diesen kleinen neuen Menschen, der alle Aufmerksamkeit, Liebe und Zuneigung braucht, die wir nur geben können. Mein Leben war zugegebnermaßen nicht immer geradlinig, aber immer bestrebt es zu sein. Was habe ich stets für einen enormen Druck aufgebaut, mich gestresst, gehetzt, um Erwartungen zu erfüllen, Termine einzuhalten, Bestleistungen zu erbringen! 
Und nun sehe ich dieses kleine Bündel Mensch und bin entwaffnet. Entwaffnet vor Liebe, Ehrfurcht, Zuneigung. Mein Panzer ist geschmolzen, hat sich über Nacht in Luft aufgelöst. Zu sehen wie jeder Tag eine Eroberung, eine Wagnis, ein Abenteuer ist.

#ProjektMamaStillt

Samstag, Oktober 03, 2015


© Dennis Stebner 2015. Alle Bildrechte liegen beim Fotografen. Die Vervielfätigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe ist ohne die Zustimmung des Urhebers nicht erlaubt. 
Stillen ist in unserer Gesellschaft leider nicht salonfähig. Erst kürzlich entfachte erneut die Debatte um das Stillen in der Öffentlichkeit, weil eine Mutter gebeten wurde, ein Boadrestaurant der Deutschen Bahn zu verlassen: Die Passagiere fühlten sich durch das Füttern ihres Babys an der Brust belästigt. Auf der einen Seite wird das Stillen zum Glück wieder hochgehalten, denn Muttermilch ist nun das Beste für das Kind, auf der anderen Seite soll man dies aber gefälligst im stillen Kämmerlein tun.