#DIY: Kinderzimmerdeko Heißluftballon

Freitag, Januar 29, 2016





Zum Wochenende möchte ich euch ein kleines DIY-Projekt vorstellen, das sehr schnell umgesetzt werden kann und jedes Kinderzimmer aufwertet: Einen dekorativen Heißluftballon, in dem Stofftiere schön zur Geltung kommen. 
Da Mäusekind bald ein Jahr alt wird, muss nun das Mobile über dem Wickeltisch weichen und gegen etwas originelleres augetauscht werden. Ein Heißlufballon musste her :-).

#Familienmoment Nr. 5: Mädchenfreundschaft

Mittwoch, Januar 27, 2016


Unser Familienmoment in dieser Woche ist eigentlich ein Mädchen-Freundschafts-Ding-Moment. Aber er ist so herzig, dass er durchaus Familienmomentcharakter hat und unbedingt erzählungswürdig ist.

Dafür muss ich weit ausholen: Alles fing in der Schwangerschaft an, genau genommen im Geburtsvorbereitungskurs. Da lernte ich Miss M. kennen. Wir verstanden uns auf Anhieb gut und stellten schnell fest, dass wir ganz in der Nähe wohnten, nämlich wirklich nur einige Straßen weiter. 

Nachdem little Miss M. Ende Februar und Mäusekind dann endlich Mitte März zu uns stießen, begannen wir uns regelmäßig mit den Babys zu treffen. Oft machten wir bei gutem Wetter ausgedehnte Spaziergänge, manchmal begleitet von Familienhund Dante, je nachdem ob wir eher in die Natur gingen oder doch eher in die Stadt pilgerten.

Aus Babysicht die Welt erkunden 2: Unser Einschlafritual fern von allen Erziehungsratgebern

Montag, Januar 25, 2016


Ich habe endlich einen Weg gefunden, wie unsere kleine Maus ohne Schreikrämpfe und Weinattacken sanft in den Schlaf findet. Tja, was soll ich sagen, meine Methode ist weder konsequent noch erziehungstechnisch plausibel. Eines ist sie vielleicht doch: Sie ist konsequent inkonsequent. Deshalb an alle Mamis, die großen Wert auf Regeln und Disziplin legen, bitte hier NICHT weiterlesen.

#afterbabybody – Eine Entschuldigung an meinen Körper

Freitag, Januar 22, 2016



#afterbabybody - was für ein Unwort. Verbreitet millionenfach auf allen sozialen Kanälen. Als Postgebärende auf den Körper reduziert zu werden, ist herabwürdigend.

Bereits vor der Schwangerschaft hat mein Körper schon einiges mitgemacht. Ich habe zugenommen, abgenommen, mich ausgewogen ernährt, gehungert, Völlerei betrieben, normal gegessen, mich kasteit, mich gehen gelassen. Ich habe Sport gemacht, faul auf der Couch gesessen, mich motiviert, mich bemitleidet.

Ich glaube, jede Frau kennt das. Jede will perfekt sein und eigentlich ist es doch im Grunde keine. Wir wollen immer das was wir nicht haben, die wallende Mähne der Kommilitonin, die langen Beine der Kollegin, die großen Augen der flüchtigen Bekannten. Ich wollte immer schlank sein, auch wenn ich es nicht immer war. Heute nach der Schwangerschaft, habe ich immer noch 6 Kilo zu viel auf den Rippen. Es hat sich also seit meinem ersten Figurpost nichts geändert. Das liegt sicherlich an mir und an meiner mangelnden Disziplin. Aber das allein finde ich nicht schlimm. Nein, ich finde mich nicht dick, ich kann gut damit leben auch wenn ich weit entfernt von einer Modelfigur bin.

#Familienmoment Nr. 4 la famiglia

Mittwoch, Januar 20, 2016


Unser #Familienmoment Nr. 4 ist eigentlich recht schnell erzählt, und dennoch war er für uns alle tief ergreifend! Wie ihr im letzten Post bereits nachlesen konntet, waren mein Mann und ich mit unserer kleinen Maus eine Woche im Urlaub. Diese sieben Tage waren das erste Mal, dass Mausekind die Oma für so eine lange Zeitspanne nicht gesehen hat. In der Regel sieht sie meine Mutter mehrmals die Woche, ich gehe oft mit der Maus bei Oma vorbei, denn es tut beiden sehr, sehr gut und beide blühen auf. 

Meine Mutter ist Italienerin, ich selbst also nur „Halbitalinerin“ im Herzen und in meinem Temperament jedoch wirklich durch und durch ein Vollblut :-). Familie hat für mich einen ganz hohen Stellenwert,  von meinen Großeltern habe ich unendlich viel für mein Leben gelernt, sie haben mich so vieles gelehrt, ihre Weisheit ist für mich unbezahlbar. Von den Kindheitserinnerungen mit ihnen zehre ich noch heute und sie machen einen Großteil meiner Kindheit aus.

Unser erster Urlaub mit Baby

Dienstag, Januar 19, 2016



Wir hatten Urlaub wirklich bitter nötig. Das letzte Jahr war sehr anstrengend für uns und wir sehnten uns ein wenig nach einer kleinen Auszeit. Uns war klar, dass wir eine Reise erst in Angriff nehmen würden, wenn unsere Kleine selbstständig genug sein würde, mit uns an den täglichen Aktivitäten teilzunehmen. Mir war es auch wichtig, dass ich nicht mehr so oft stillen müsste, sondern dass unsere Tochter die Mahlzeiten mit uns am Tisch einnehmen konnte. 

Wohin fährt man denn nun als junge kleine Familie? Wir entschieden uns ganz spießig für Bayern. Familienidyll durch und durch. Ja, ja vor ein paar Jahren, wäre uns nicht im Traum eingefallen, Bayern als Traumreiseziel zu erkunden, aber wir wollten uns einfach ein wenig erholen, gut essen, uns etwas bewegen und fern vom Alltag entspannen. Unsere Wahl fiel schließlich auf den schönen Tegernsee.  Die Landschaft ist dort traumhaft,  eignet sich hervorragend für ausgedehnte Spaziergänge mit unserem Hund und um die Seele baumeln zu lassen

#Familienmoment 3: Plitsch-Platsch-Badespaß und ein kleines Malheur :-)

Freitag, Januar 15, 2016


Auch heute kommt mein Familienmoment erst am Freitag, es scheint fast so, dass sich dieser Tag zur festen Instanz dafür entwickelt. Da private Vorkommnisse dazwischengefunkt haben, reiche ich ihn hier noch schnell nach. Ich bitte um Nachsicht. :-) 
Wir waren das allererste Mal alle zusammen als Familie im Schwimmbad. Für Mäusekind war es eine ganz neue Erfahrung, eine Premiere sozusagen, sie kannte außer der Badewanne keine großen weiten Gewässer und ich befürchtete schon, sie würde weinen und panisch reagieren, denn ihr müsst wissen, dass es einige Zeit dauerte, bis das Baden überhaupt entspannt von Statten ging. Es dauerte einige Monate bis sie es ohne Geschrei akzeptierte, eigentlich erst, nachdem sie sich durch ihre Quietscheente ablenken ließ und diese Veranstaltung sich für sie zu einem Spaßfaktor entwickelte. 
Zuvor weinte sie immer sobald sie mit dem Badewannenwasser in Berührung kam, egal wie sanft ich sie hineingleiten lies. Sie beruhigte sich zwar danach, aber man sah ihr an, dass sie dabei nicht sonderlich viel Vergnügen empfand.

Aus Babysicht die Welt erkunden: Teil 1: Kuschelverweigerer oder Kuschelmonster

Donnerstag, Januar 14, 2016


Kennt ihr das auch? Manche Konflikte mit unseren Kleinen gehen uns richtig an die Substanz, sie scheinen tief verwurzelt und nicht überwindbar, egal wieviel Mühe man sich gibt, welche Methoden man versucht, die Situationen erscheinen hoffnungslos und festgefahren, nichts hilft, kein neues Verhalten erwirkt die gewünschte Lösung. 
Auch ich habe nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen, aber ich habe gemerkt, dass, wenn ich einige Situationen aus der Distanz betrachte und versuche mich in mein Kind hineinzuversetzen, vieles leichter von der Hand geht und sich so manche Situation entspannt hat
Aus diesem Grunde möchte ich gerne mit einer neuen Serie beginnen „Aus Babysicht die Welt erkunden“, in der ich darüber berichte, wie sich manche Konflikte in der Beziehung zu meinem Kind dadurch gelöst haben, indem ich von meinen Vorstellungen abgerückt bin und versucht habe, mich in mein Baby hineinzufühlen. 
Heute geht es um das Thema Kuscheln, das bei uns nie so harmonisch abgelaufen ist, wie ich es mir gewünscht hatte. 

Wollt ihr noch Kinder? Und wenn ja, wie viele? Beitrag zur Blogparade #Bauchgefühl

Montag, Januar 11, 2016


Kaum war unser Mäusekind einige Monate auf der Welt, prasselten bereits Fragen über unsere weitere Familienplanung auf uns ein. Wollt ihr noch ein zweites Kind? Was, ehrlich? Dann müsst ihr euch aber ranhalten. Irgendwie fand ich diese Aussagen nervig und vor allem indiskret. Ich verstand auch nicht so genau das rege Interesse an unseren Fortpflanzungsplänen, wir waren ja in erster Linie mit unserer kleinen Tochter beschäftigt, alles war neu und in unsere neue Elternrolle mussten wir erst einmal hineinwachsen. Für viele mag ja diese Frage vielleicht zum Smalltalk gehören, unüberlegt einfach mal so zwischen einem Kuchenstück und einem Cappuccino hinaus posaunt. Es ist ein Unterschied, ob mich eine Freundin das privat unter vier Augen fragt, oder ob es über den Kaffeetisch vor versammelter Mannschaft ausdiskutiert werden muss. 

#Familienmoment 2

Freitag, Januar 08, 2016


Letzte Woche habe ich ja bereits bei Küstenkidsunterwegs Kolumne #Familienmoment teilgenommen und auch heute möchte ich von unserem Highlight in der letzten Woche berichten. Obwohl die Kolumne ursprünglich Mittwochs erscheinen sollte, kann sie nun im Laufe der Woche nach Bedarf veröffenlticht werden. Vielen lieben Dank dafür, liebe Küstenmami, mein Bericht kommt nun hier etwas verspätet.
Bei uns gibt einige Neuigkeiten, vor allem in  in Babys Entwicklung, besonders sprachlich hat sich da einiges getan: Unsere Kleine Maus sagt seit Beginn des neuen Jahres jetzt Mamma und Baba und sie brabbelt unentwegt vor sich hin, dass  es nur eine Freude ist. Das ist wirklich sooo schön, ich gleite hier schon wieder in Sentimentalitäten ab. 

Nun aber zum Familienmoment, von dem ich berichten will und der uns zu die Lachtränen in die Augen getrieben hat. Ereignet hat sich das Geschehene am Silvesterabend. Nachdem mein Mann und ich fein Fondue in Anwesenheit unserer Kleinen verzehrt haben und sie anstatt Fleischbrocken, Brei und Brothappen verspeisen durfte, brachten wir sie gegen halb acht ins Bett.

Und Baby so "Yeah"… und Mama so "Nööö"

Mittwoch, Januar 06, 2016




Es gibt Dinge, die findet Baby alias Mäusekind, alias Terrorkeks, besonders lustig, lösen bei mir alias Mama, alias Dramaqueen,  wenig Begeisterungsschreie aus.  Eher Entsetzensschreie, Panikattacken, Adrenalinspitzen. Ein Geigerzähler würde ständig ausschlagen, wäre er dazu konzipiert, meine Reaktionen auf täglich einfallsreichere Aktionen meiner Tochter  zu messen. 

Dank meiner sonst so süßen kleinen Maus sehe ich heute eher aus, als wäre ich eine misshandelte Ehefrau. Ein großes Hämatom, schmückt meine sonst so rosig zarten Wangen. Ich befürchte schon, die Leute denken, mein Mann hat mich ordentlich  vermöbelt. In Wahrheit habe ich diesen Liebesfleck von Mäusekind verpasst bekommen. Wie sich das zugetragen hat? Hier die Geschehnisse in Kurzfassung:

Das neue Jahr –alles wird anders –alles auf Anfang? Mama wird vernünftig!

Samstag, Januar 02, 2016



Zum neuen Jahr sind die guten Vorsätze zahlreich! Eigentlich wie jedes Jahr. Abnehmen steht bei mir groß auf dem Programm. Dicht gefolgt von mehr Bewegung. Freundschaften mehr pflegen. Mehr an die frische Luft. Steuer diesmal pünktlich abgeben. Geregelte Bügel-, Wasch- und Putztage einführen (hüstel). Weniger shoppen (Doppel hüstel³). Also mal ehrlich, im Grunde ist das ja mal alles Käse. Neu erfinden werde ich mich in diesem Jahr bestimmt auch wieder nicht.  Warum brauchen wir immer das neue Jahr, um uns zu finden und zu ordnen? Warum fangen wir nicht einfach an? JETZT, HEUTE?  Mir liegt das Spontane sowieso mehr als das Geplante. Alles werde ich sowieso nicht schaffen. Warum? Weil ich mir immer viel zu viel vornehme. Das war schon immer so und das wird wohl auch so bleiben. Allerdings ist diese Erkenntnis neu.