#Familienmoment 2

Freitag, Januar 08, 2016


Letzte Woche habe ich ja bereits bei Küstenkidsunterwegs Kolumne #Familienmoment teilgenommen und auch heute möchte ich von unserem Highlight in der letzten Woche berichten. Obwohl die Kolumne ursprünglich Mittwochs erscheinen sollte, kann sie nun im Laufe der Woche nach Bedarf veröffenlticht werden. Vielen lieben Dank dafür, liebe Küstenmami, mein Bericht kommt nun hier etwas verspätet.
Bei uns gibt einige Neuigkeiten, vor allem in  in Babys Entwicklung, besonders sprachlich hat sich da einiges getan: Unsere Kleine Maus sagt seit Beginn des neuen Jahres jetzt Mamma und Baba und sie brabbelt unentwegt vor sich hin, dass  es nur eine Freude ist. Das ist wirklich sooo schön, ich gleite hier schon wieder in Sentimentalitäten ab. 

Nun aber zum Familienmoment, von dem ich berichten will und der uns zu die Lachtränen in die Augen getrieben hat. Ereignet hat sich das Geschehene am Silvesterabend. Nachdem mein Mann und ich fein Fondue in Anwesenheit unserer Kleinen verzehrt haben und sie anstatt Fleischbrocken, Brei und Brothappen verspeisen durfte, brachten wir sie gegen halb acht ins Bett.


Wir räumten die Reste weg und bereiteten alles für das anschließende Schokofondue vor. Während mein Mann die Spülmaschine einräumte, schnitt ich Bananen und Erdbeeren klein, legte die Weintrauben zurecht und richtete alles auf einer Platte sehr ansehnlich an. Die Schokolade wurde im dafür vorgesehenen Behältnis geschmolzen und wir freuten uns auf die nächtliche Naschorgie. Kaum hatten wir uns an den Tisch gesetzt, um endlich der Schokoladenlust zu frönen, meldete sich Mäusekind wieder zu Wort, sie weinte bitterlich, weil sie durch die Silvesterknaller aufgeweckt worden war. Ich lief also wieder rüber in ihr Zimmer, versuchte sie zu beruhigen, was sich jedoch als schwierig gestaltete, da sie von dem Lärm sehr verängstigt war. Wir beschlossen sie daraufhin mit zu uns ins Esszimmer zu nehmen. Kaum hatte ich sie im Arm, hörte sie auch auf zu weinen.

Ich setzte sie also in den Hochstuhl zu uns an den Tisch und drehte ihr kurz den Rücken zu, um die Schokolade zu rühren. Mein Mann hingegen war gerade mit der abendlichen Musikuntermalung beschäftigt und war deshalb am CD-Player zugange. Nun gut, als ich mich wieder zu meiner Tochter drehte, sah ich wie sie laut vor sich hinschmatze! Als erste Reaktion: Panik, was hat sie jetzt schon wieder gefunden? Ja, was hatte sie denn gefunden? Unsere Obstplatte! Die ganze Banane hatte sie blitzschnell verputzt und uns kein Krümelchen davon übrig gelassen! Wir sind in schallendes Gelächter ausgebrochen, wie sie da so saß glücklich vor sich hin schmatzend, Banane überall verschmiert, um den Mund, ihre Hände ganz klebrig und sie quietsch fidel  mittendrin im Bananenrausch. Wir hatten zwar nur noch die Hälfte unserer Obstplatte aber so viel Spaß wie seit langem nicht mehr und das sogar passend zu Silvester!


Wenn ihr weitere Familienmomente miterleben wollt, dann schaut doch bei Küstenkidsunterwegs vorbei!
Alles Liebe,

Anna  


Kommentare:

  1. Hihi, die GANZE Banane? Danach war sie sicherlich ordentlich satt ;)
    Total süßer Moment!

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    1. Wir hatten am Anfang echt Startschwierigkeiten mit dem Essen, aber jetzt verputzt sie Mengen, da kann ich nur staunen. Ich weiß gar nicht wie das alles in mein Baby reingeht. Eine ganze Banane ist bei uns mittlerweile Alltag :-). An Silvester hatte sie dann übrigens zwei :-).

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  2. Wow, ein Obstflash! Und das mitten in der Nacht :) Vielen Dank für Deinen wunderschönen und witzigen #Familienmoment!
    Alles Gute für 2016 und immer Rückenwind, Deine Küstenmami

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  3. Ja, ich weiß auch nicht wie so viel in da kleine Kind passt! Auch Dir ein grandioses Jahr! Alles Liebe, Anna

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