Reality bites: Keine Worte für die Mutterliebe

Sonntag, Februar 21, 2016

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Vorwort

Die schönsten Geschichten schreibt das Leben, manchmal aber auch die traurigsten. Vor einiger Zeit hat mich ein Erlebnis sehr nachdenklich und sehr traurig gestimmt, ich habe oft daran gedacht, weil es mich nicht mehr losgelassen hat. Es geschah vor einigen Wochen: In unserer Apotheke wollte ich noch schnell  etwas mitnehmen, während ich in der Schlange wartete, wurde genau vor mir eine ältere Dame bedient, die einen Plausch mit der Apothekerin hielt.
Die alte Dame sagte: „Wissen Sie, ich bin in letzter Zeit immer so vergesslich, vieles geht mir einfach so aus dem Kopf“.  
„Sie haben ja auch ein gesegnetes Alter, mit 80 können Sie doch sehr stolz auf sich sein“, entgegnete die Apothekerin.
„Ja, ein stolzes Alter“, seufzte die Dame, „mein Mann ist leider schon vor 10 Jahren verstorben und unser Peter ist bereits vor 35 Jahren von uns gegangen. Gerade 18 war er geworden, mehr Zeit war ihm hier auf Erden nicht vergönnt“.
Die Apothekerin entgegnete: „Ich kann mich noch gut  daran erinnern, wie tragisch das alles damals war“.
Die alte Dame fuhr fort: „Wissen Sie, die Leute meinten damals zu uns: „Ach wenn Sie doch nur weitere Kinder gehabt hätten, dann wäre der Verlust nicht so schlimm“. Und ich dachte insgeheim: Wie dumm die Menschen sind, selbst wenn ich 10 Kinder gehabt hätte, keines hätte ich doch hergeben wollen“.
Wir alle schauten betroffen und die Dame ergänzte: „Nicht ärgern, nur wundern, das ist mein Motto“ und so verließ sie das Geschäft gebückt auf ihrem Stock gestützt.

Eine Mutter sollte niemals den Tod ihres Kindes erleben. Die junge Mutter von damals ist nun eine alte Frau, aber immer noch Mutter. Ist man einmal Mutter geworden, so bleibt man das ein Leben lang. Mutterliebe kann niemand nachvollziehen, der kein Kind hat. Es ist ein Gefühl, das dich manchmal zerreißt, das wunderschön ist, aber auch zugleich sehr schmerzhaft sein kann, weil man Angst und Sorge um sein Kind hat, weil man es bewahren will vor allem Bösen in dieser Welt, vor Leid und Schmerz. Marmeladenschuh hat im Rahmen der Linkparty von Verflixter Alltag diese Gefühle ganz eindrucksvoll beschrieben, sie spiegeln meine Empfindungen ziemlich genau wieder. 

Ich möchte euch nun hier von meiner Geschichte erzählen. Lange habe ich mit mir gehadert sie aufzuschreiben, doch ich merke, dass ich sie durch das Schreiben besser verarbeiten kann.

Die Schwangerschaft

Als ich schwanger war, freuten mein Mann und ich uns wahnsinnig auf unsere Tochter. Es verging kein Tag, an dem ich nicht mit ihr redete, sie war ein absolutes Wunschkind. Ich wusste, dass ich sie lieben würde vom ersten Augenblick an. Dennoch bin ich manchmal ein sehr kopflastiger Mensch und ich laß mehrere Berichte von Frauen, die ihr Neugeborenes erst lieben lernen mussten. Ich wollte auf alle Eventualitäten vorbereitet sein. Ich wusste, dass es auch anders kommen könnte, dass man sich manchmal zuerst kennenlernen muss, dass die Mutter-Kind-Bindung manchmal Zeit zum Wachsen braucht. Es beruhigte mich, dass ich alle Möglichkeiten kannte, die eventuell auf mich zukommen könnten.

Der Wendepunkt

Und dann kam alles anders. 5 Wochen vor Geburt, hatte meine Mutter eine Routine-Op, die komplett aus dem Ruder lief. Koma, künstliche Beatmung. Die Ärzte gaben ihr keine Chance, sagten, dass sie das nicht überleben würde. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie einen solchen Schmerz verspürt. Ich dachte, dass ich sterben würde, ich dachte, ich könnte dieses Kind in mir niemals so sehr lieben wie es das verdient, weil meine Trauer so groß war, so entsetzlich, dass ich fast daran zerbrochen wäre. Jeden Tag besuchte ich meine Mutter am Krankenbett, legte ihre Hand auf meinen dicken Bauch und erzählte ihr von ihrem Enkelkind, das ihre Oma kennenlernen will und von mir, ihrer Tochter, die ihre Mutter noch braucht, die noch nicht bereit war, sie einfach so gehen zu lassen. Jeden Abend habe ich mich in den Schlaf geweint. Jedes Mal, wenn ich die Intensivstation verließ, brach ich in Tränen aus. Wären mein Mann und meine Familie nicht gewesen, ich wäre daran zugrunde gegangen. In dieser schlimmen Zeit verlor ich zeitweise den Kontakt zu meiner Tochter, ich weinte am Telefon mit meiner Tante und sagte ihr, ich sei so vom Schmerz zerrissen, ich könnte dieses Kind nicht so lieben, wie es das verdient.  Auch meine Tante, die Schwester meiner Mutter, weinte und sagte, „Anna, du wirst sehen, wenn sie auf der Welt ist, wird es keine größere Liebe für dich geben“. Einige Wochen vor der Geburt hatte ich Blutungen, der Stress war so immens groß, dass die Ärzte befürchteten, ich würde eine Frühgeburt erleiden. Ich redete immer wieder mit meinem Baby und flehte sie an, so lange wie möglich in meinem Bauch zu bleiben. Dennoch konnte ich es ihr nicht verübeln, wenn sie hätte früher kommen wollen, es war nicht mehr schön für sie bei mir. Wie konnte es das auch sein? Die Situation hat nicht nur mir viel abverlangt, sondern auch meinem Baby. All mein Schmerz ging auf sie über, sie bekam alles hautnah mit und ich konnte nichts dagegen tun, um diese Empfindungen von ihr fernzuhalten.

Als meine Mutter die letzte Ölung bekam, meinte der Pfarrer, indem er auf meinen riesigen Bauch deutete: "Ja, Tod und Geburt gehören doch zusammen, sie sind Teil des Lebens". Ich hätte ihm am liebsten ins Gesicht geschrien, dass er sich nicht im geringsten vorstellen könne, dass das kein Trost, sondern ein Hohn sei, stattdessen schluchzte ich weiter und meine Tränen liefen mir über die Wangen. (Solche Sätze bekam ich übrigens auch sehr einfühlsam von manchem Arzt gedrückt).
Eine Woche vor Geburt, machten mir die Ärzte unmissverständlich klar, dass ich mich damit abfinden müsse, dass meine Mutter sterben würde. Ich hatte das Gefühl, dass ich durch die bevorstehende Geburt und dem prophezeiten Tod, meine Tochter gegen meine Mutter eintauschen müsste.  Es war ein Alptraum.

Die (Wieder)Geburt

Dann wurde meine Tochter geboren im gleichen Krankenhaus, in dem meine Mutter lag. Im ersten Stock erblickte unser Kind das Licht der Welt, während im Erdgeschoss meine Mutter um ihr Leben kämpfte. Noch am Abend vor der Geburt, stand ich an ihrem Bett und flehte sie an, wieder zu kommen, zu kämpfen für mich, für ihr Enkelkind.
Als man mir meine Tochter in die Arme legte, da liebte ich sie vom ersten Augenblick an. Wider aller Befürchtungen, ich könnte sie nicht lieben, war sie da, diese unendliche, grenzenlose Liebe. Und das Unglaubliche ist: Am gleichen Tag an dem unsere Maus das Licht der Welt erblickte, fand meine Mutter ins Leben zurück, sie wachte aus dem Koma auf, einige Wochen später, schafften es die Ärzte sie von er künstlichen Beatmung zu nehmen. 

Später erzählte mir meine Mutter, sie hätte im Koma meine Worte gehört, ganz weit entfernt. Sie konnte sich wie im Traum daran erinnern, wie ich ihre Hand auf meinen Bauch legte und ihr von ihrer Enkelin erzählte. Es war also ihre Liebe zu mir, die sie am Leben hielt und die sie zurück ins Leben brachte. Sie kämpfte sich zurück für mich, für ihre Enkelin. Ebenso stark ist das Band zwischen meiner Tochter und mir, als ich sie sah, wusste ich sofort, es gibt keine größere Liebe für mich. Trotz all dem Schmerz, all dem Leid, war dieses Gefühl da von Anfang an und überstrahlte einfach alles. Mein Kind ist mein Ein und mein Alles. Wenn ich sie sehe, geht mein Herz auf, ich könnte vergehen vor Liebe. 

Bis meine Mutter nachhause kommen konnte, war es ebenfalls ein sehr langer und schmerzlicher Weg. Und soll ich euch etwas sagen? Meine Tochter, meine Liebe zu ihr, hat mich gerettet, sie hat mir die Kraft gegeben all das zu überstehen. Ich habe für sie all meine Kraft zusammengenommen, weil ein Kind seine Mama braucht. Wenn ich nach den Krankenhausbesuchen nachhause kam oder sie von meiner Schwiegermama abholte, dann vergaß ich meinen ganzen Schmerz, meine ganze Trauer, ein Blick auf mein Kind genügt noch heute, und ich weiß, wofür es sich zu kämpfen lohnt. Sie gibt mir die Kraft stark zu sein, für sie. Wenn es sein muss, kämpfe ich wie eine Löwin und sie ist der Grund dafür.

Wie äußert sich Mutterliebe also für mich persönlich? Mutterliebe kann man nicht in Worte fassen, sie ist eine Urkraft, ein Gefühl, welches uns über uns hinauswachsen lässt, das das Beste in uns hervorbringt. Sie macht uns aber  zugleich auch sehr verletzlich und angreifbar. Ist man einmal Mutter, dann bleibt man das ein Leben lang. Mutterliebe kann ganz viele unterschiedliche Facetten haben, für mich ist sie vor allem unendlich stark und tief und vollkommen selbstlos. Keine Sekunde würde ich für das Wohl meiner Tochter zögern.
Die Liebe zu meinem Kind ist meine treibende Kraft  und wie es sich gezeigt hat, für meine Mutter auch. 

Durch motherbirth (ein sehr schöner Blog, den ich euch ans Herz lege) bin ich auf das Zitat von Gertrud von le Fort aufmerksam geworden:

"Geboren wird nicht nur das Kind durch die Mutter, sondern auch die Mutter durch das Kind." 

Und genau so ist es, meine Tochter hat mich zu einem neuen Menschen gemacht. Ohne sie wäre meine Welt nur Grau. Durch sie ist sie hingegen -trotz aller Sorgen und aller Pein- wunderschön.  

Was bedeutet Mutterliebe für euch? Wie fühlt sie sich an?

Eure Anna


Der Beitrag entstand im Rahmen von Verflixter Alltags Blogparade „Mutterliebe/Vaterliebe“.



Kommentare:

  1. Danke dass Du Deine Geschichte so eindrucksvoll geschrieben hast. Sie hat mich unglaublich bewegt. Was für eine Kraft die Liebe doch hat. Alles Liebe für Euch. <3

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    1. Dankeschön für Deine lieben Worte. Liebe kann wirklich Unglaubliches bewirken! Alles Liebe <3

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  2. Danke für deine Offenheit! Ich habe beim Lesen Rotz und Wasser geheult. Wie schön, dass deine Mutter Deine frisch entstandene Liebe miterleben und komplementären konnte!!! ❤❤❤❤

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    1. Während des Schreibens musste ich auch weinen, weil mir immer noch so nahe geht. Wir sind alle unglaublich dankbar, dass Oma ihre Enklein kennenlernen durfte und als ich sie das erste Mal mit fünf Monaten auf ihren Schoß setzte, da haben wir alle ersteinmal eine Runde geweint, weil der Moment so bewegend war. Alles Liebe, Anna

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  3. Ich habe den Text gestern Abend schon gelesen, aber ich habe eigentlich immer noch keine Worte für einen sinnvollen Kommentar... Unglaublich traurig und schön zugleich und sehr bewegend. Ich bin so froh, dass es deiner Mutter wieder gut geht und ich kann meine Emotionen gerade gar nicht in Worte fassen. Alles Liebe, wünsche ich euch!

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    1. Danke für deine lieben Worte, liebe Kiwimama! Ich hoffe wirklich aus ganzem Herzen, dass ich noch ganz viel Zeit mit meiner Mama haben werde und dass sie unsere Maus aufwachsen sieht. Eine feste Umarmung!

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  4. Mensch, das hast du super gesagt ! Da weint man ja erstmal. Du hast allerdings auch ein Karussell der Gefühle durchlaufen müssen als werdenden Mama....
    Und immer diese unsensiblen Ärzte...

    Kann ich jetzt mehr garnicht zu sagen. Außer nochmal: Toll geschrieben und danke für´s Teilhaben lassen!

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    1. Dankschön. Ja, es war nicht leicht. Um so glücklicher bin ich, dass meine Mama noch bei mir ist. <3

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  5. Hallo,

    ein wunderschöner Text, so traurig und doch voller Hoffnung. Du beschreibst die Liebe zu deiner Tochter so schön und genauso geht es mir auch. Ich wünsche dir und deiner Familie alles Gute und ganz viel Gesundheit für deine Mama.
    Liebe Grüße

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    1. Ich danke Dir, liebe Heike, für Deine leiben Worte! Alles Liebe Anna

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  6. Danke, Danke, Danke, liebe Anna! Du hast mich tief berührt.
    Deine Küstenmami

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    1. Danke für deine Anteilnahme, liebe Küstenmami!

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  7. Der Text ist sehr traurig, aber auch wunderschön! Ich musste weinen, unter anderem auch, weil meine Mama meine Tochter leider nicht mehr kennenlernen durfte. Aber diese Urkraft der Mutterliebe hast du sehr schön beschrieben, so empfinde ich es auch <3 Nicole

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    1. Liebe Nicole, vielen Dank für deine lieben Worte! Das tut mir sehr, sehr leid, dass deine Mutter deine wunderbare Tochter nicht mehr kennenlernen konnte. Dieser Schmerz ist einfach unglaublich groß und zieht einem den Boden unter den Füßen weg. Ich kann deinen Verlust und deine Trauer sehr gut nachempfinden, auch ich dachte, dass meine Mutter ihre Enkelin nie kennenlernen wird. Es ist mir durchaus bewusst, dass es ein Wunder war, dass sie es geschafft hat und dass meine Tochter immer noch ihre Oma hat. Aber vielleicht können dich die Worte meiner Mutter, die sie mir im Nachhinein gesagt hat, etwas trösten: Sie sagte, dass sie immer über uns wachen wird und uns begleiten wird, auch wenn sie eines Tages nicht mehr hier auf Erden sein wird. Ich finde diesen Gedanken sehr schön und ich glaube wirklich daran, unabhängig von irgendwelchen Glaubensrichtungen, dass unsere lieben Menschen uns auch nach dem Tod nahe sind. Fühle dich fest umarmt! Alles Liebe Anna

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    2. Liebe Anna, danke für die tröstenden Worte. Auch wenn ich manchmal traurig bin, weiß ich, dass meine Mama über meine Kleine wacht. Sie hat bisher schon einen guten Job gemacht. Kurz nach der Geburt hatte meine Tochter einen Schlaganfall, den sie durch "viele Zufälle und viel Glück" ohne Schäden überstanden hat. Ich bin fest davon überzeugt, dass es mehr zwischen Himmel und Erde gibt und meine Mama aufgepasst hat! Dir auch alles Liebe! Nicole

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  8. Da kommen Erinnerungen hoch, Ähnliches habe ich auch erlebt. Leider ging es bei uns nicht so gut aus. Kaum war mein Sohn geboren, starb meine Schwiegermutter an einem Hirntumor, ein Jahr später meine (noch sehr junge Mutter) an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Es war die Hölle...und keiner, der es nicht selbst erlebt hat, kann sich vorstellen, was man in einer solchen Zeit durchmacht. Diesen Spruch: Einer kommt, einer geht - kann ich auch nicht mehr hören. Wir haben eine sehr lange Kinderwunschzeit hinter uns mit etlichen künstlichen Befruchtungen usw. Und ich hatte nachher das Gefühl (unter anderem durch diese blöden Sprüche), das Schicksal zu sehr herausgefordert zu haben...

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    1. Du hast wirklich fürchterliches durchlebt und keiner, wirklich keiner, kann diesen Schmerz nachvollziehen, der ihn nicht schon mal erlebt hat. Ich wünsche diese Erfahrung nicht meinem ärgsten Feind. Dein Gefühl, das Schicksal zu sehr herausgefordert zu haben, kenne ich in ähnlicher Weise. Da meine Mama verschont wurde, dachte ich manchmal, ich dürfte nicht mehr viel vom Leben verlangen und meine Bitten und Wünsche zurückstellen, weil dieses Wunder so gewaltig ist, dass es für ein ganzes Leben reicht. Aber ein sehr kluger Mann hat zu mir geagt, dass das Leben mir zwar meinen größten Wunsch erfüllt hat, dass es mir aber auch sehr viel zugemutet und viel Leid zugefügt hat. Insofern, liebe Anonym, du hast das Schicksal nicht zu sehr herausgefordert, es hat dir viel genommen aber zum Glück die auch ein wunderbares Kind gegeben! Genieße dein Kind und erfreue dich an ihm ganz ohne schlechtes Gewissen! Eine große Umarmung für euch! Alles Liebe Anna

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  9. Die Tränen stehen mir immer noch in den Augen... Manchmal liegen das größte Glück und das schlimmste Unglück so nahe bei einander, wie bei dir. Ich kann mir nur schwerlich vorstellen welch eine Achterbahnfahrt der Gefühle du durchmachen musstest. Unglaublich. Ich danke dir für diese wundervolle Geschichte, die mich wirklich tief berührt hat.
    Aus tiefsten Herzen freue ich mich, dass du trotz allem zur Mutter geboren wurdest und die ungeheure Kraft spüren darfst, die diese wunderbare Rolle mit sich bringt <3 ... Vielen Dank übrigens auch für dein Lob für meinen kleinen Blog!!!! Sehr, sehr lieb. Ich freue mich, dass du ihn gerne liest!!!

    Liebe bewundernde Grüße an eine wirkliche starke Frau / Mutter
    Mother Birth

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    1. Liebe Mother Birth, ich danke dir von Herzen für deine Anteilnahme und deine lieben Worte. Ich selbst kann es kaum fassen, wie sehr uns unsere Mutterrolle verändert und welche Energien sie entfacht. Ich habe dich sehr, sehr gerne zitiert, dein Blog ist eine (noch kleine) Perle. Eine große Umarmung!

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