Zurück im Arbeitsalltag: Zwischen Büro und Kinderbetreuung

Mittwoch, April 20, 2016




Die Arbeitswelt hat mich wieder. Das Elternjahr ging viel zu schnell vorüber und ich frage mich immer noch, wo denn die Zeit geblieben ist.  Einer anderen Tätigkeit nachzugehen ist einerseits  schön, weil mir nicht mehr die Decke auf den Kopf fällt und ich außer Kind auch neuen Herausforderungen nachgehen kann, andererseits ist es auch sehr stressig und ich muss zugeben, dass ich am Abend sehr viel müder bin als ich es je zuvor gewesen war. Denn obwohl ich nur halbtags wieder eingestiegen bin, so ist mein Tag anstrengender und vollgepackter.

Morgens aufstehen, sich zurecht machen, unter Zeitdruck die Kleine anziehen und füttern, ihre Sachen einpacken, sie zur Tagesmutter oder zur Oma bringen, zur Arbeit fahren und danach wieder die Kleine um halb zwei abholen, gleicht manchmal einem kleinen Hürdenlauf.

Wenn ich nachhause komme, bereite ich mir erst einmal was zu essen, dann erledige ich noch den Einkauf und einiges was im Haushalt liegen geblieben ist. Die Haushaltstätigkeiten sind allerdings in der Regel immer nur Lückenfüller, denn meine Tochter möchte meine Aufmerksamkeit. Zwar kann sie sich verhältnismäßig lange mit ihrem Spielzeug verweilen, das aber nur, wenn sie guter Laune ist oder bis sie wieder Zuneigung, Kuschel- und Spieleinheiten braucht.

Am Ende des Tages bin ich ehrlich gesagt ziemlich platt und ich wüsste nicht, wie ich einen Vollzeitjob mit Familie vereinbaren könnte.

Ich habe für mich die Entscheidung getroffen, dass mit Kind nur eine Halbtagstätigkeit in Frage kommt, weil ich möglichst viel Zeit mit meiner Tochter verbringen möchte. Klar ist, dass sie während meiner Arbeitszeiten fremdbetreut werden muss. Mein Mann und ich haben allerdings beschlossen, dass sie erst mit zweieinhalb Jahren den Kindergarten besuchen soll. Wir finden, dass sie im Moment noch zu klein ist, um in einer Krippe mit einer großen Kindergruppe gut behütet zu sein und ziehen die Betreuung durch die Großmutter und durch eine Tagesmutter vor.  Von ca. drei bis sechs Jahren wird sie noch genügend Zeit haben sich im Kindergarten zu sozialisieren. Überdies hat sie auch jetzt schon regen Kontakt zu anderen Kindern in ihrem Alter, sie wächst also keinesfalls abgeschottet auf.
Das Abgeben fiel mir allerdings anfangs nicht leicht, aber ich merke, dass diese räumliche Trennung sehr wichtig ist, nicht nur für meine Tochter, die das ganze hervorragend verarbeitet, sondern vor allem für mich. Ich lerne dadurch loszulassen und weniger zu klammern.
Ich sehe, wie prächtig sich unsere Maus entwickelt, wenn ich sie abgebe, merkt sie fast gar nicht, dass ich nicht mehr in Reichweite bin, sie hat wirklich noch NIE geweint, wenn ich weg bin.

Während ihrer Betreuungsphasen hat sie viel Spaß, sie spielt die ganze Zeit und ist rund um die Uhr beschäftigt. Zwar kümmere  ich mich zuhause auch um sie, aber bei Oma und Tagesmutter wird ihr die komplette Aufmerksamkeit zuteil, das ist bei mir manchmal nicht immer möglich, weil ich ja zuhause noch vielen anderen Dingen nachgehen muss.
Wir haben das große Glück, dass unsere Tagesmutter die Tante meines Mannes ist. Das bedeutet, dass Mäusekind sie bereits kennt. Auf Familienfesten oder beim sonntäglichen Kaffee bei der Uroma ist sie ihr immer wieder begegnet. Wir kennen uns privat durch den Verwandtschaftsgrad sehr gut und so vertrauen wir unserer Tante blind, was die Betreuungssituation in meinen Augen erleichtert.

Zwei Tage die Woche ist sie bei der Tagesmutter, drei bei der Oma. Durch die Tagesmutter wollen wir meine Schwiegermutter entlasten, denn obwohl sie super gerne Zeit mit ihrer Enkelin verbringt, wäre es unangemessen von ihr zu verlangen, dass sie unsere Tochter 5 Mal die Woche beaufsichtigt. Ich selbst kann ein Lied davon singen, wie anstrengend das manchmal doch ist.
Die Eingewöhnung bei der Tagesmutter verlief übrigens ebenfalls problemlos. Kein Weinen, kein Murren.
Das Peinliche ist ja, dass sich unsere Maus zwar wahnsinnig freut, mich zu sehen, wenn ich sie abhole, aber sofort anfängt zu weinen, sobald ich ihr die Jacke anziehe, um mit ihr nachhause zu fahren. Zu Beginn hat mich das irgendwie irritiert, aber man lernt einfach vieles hinzunehmen. Sobald sie nämlich im Auto sitzt, ist die Welt wieder in Ordnung und ich habe ein lachendes Kind auf der Rückbank.
Zumindest bin ich sehr beruhigt, dass sich keinerlei Dramen abspielen, wenn ich sie abgebe. Wäre dem so, hätte ich viele unruhige Stunden. Somit  ist es mir lieber, sie quengelt ein wenig, wenn ich sie abhole anstatt wenn ich sie abgebe.

Ein weiterer Vorteil durch die Fremdbetreuung ist, dass sie tagsüber so viel Action hat, dass sie am Abend problemlos einschläft. Punkt acht Uhr abends fallen ihr einfach die Augen zu und es wird nicht einmal gemeckert, wenn ich sie ins Bettchen lege.

Der Arbeitsalltag hat mich also wieder und er geht einher mit dem schrittweise Loslösen von alten Gewohnheiten.  
Wie lange wart ihr zuhause und habt die Kleinen betreut? Wie verlief die Betreuung während eurer Arbeitszeiten? Und war dabei die Eingewöhnung unproblematisch? Oder habt ihr euch entschlossen, die Kleinen selbst zu betreuen? Wie lange wollt ihr zuhause bleiben? Über eure Erfahrungen freue ich mich sehr.
Alles Liebe
Eure Anna

Kommentare:

  1. Hallo Anna,
    ich habe mich nach der Elternzeit wieder auf meinen alten Job gefreut und kann sehr gut nachvollziehen, dass die geistigen Herausforderungen sehr wichtig sind, so wie du es oben beschrieben hast. Die Trennung empfand ich auch als schwierig aber machbar und vor allem gehört sie dann zum Alltag und ist überhaupt nicht mehr schlimm. Jonas freut sich richtig auf den Kindergarten und er ist dort sehr gut aufgehoben. Ich arbeite ganztags und auch bei mir bleibt viel mehr liegen als vorher, das nehme ich aber gerne in Kauf. Mein Job ist mir sehr wichtig und ich empfinde ihn als Ausgleich. LG, Karin

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    1. Hallo Karin,
      das ist sehr schön, dass du deinen Job als Ausgleich empfindest. So sollte es im Grunde auch sein. Dass jetzt aber noch mehr liegen bleibt, fällt mir echt schwer hinzunehmen, das gebe ich zu. Schön, dass sich dein Junge wohlfühlt, dann hat man als Eltern auch ein gutes Gefühl! Liebe Grüße Anna

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  2. Also ich habe zwei Jahre Elternzeit genommen, weil ich die Entwicklung unserer Tochter miterleben will. Ich könnte es mir noch gar nicht vorstellen schon wieder arbeiten zu gehen und genieße die Zeit zuhause. Ich glaube einfach, dass sie sehr schnell groß werden und diese Zeit nicht wiederkommt. Wenn man es sich also erlauben kann, finde ich es prinzipiell gut, wenn die Kleinen die ersten Jahre von der Mutter betreut werden. Viele Grüße, Christina

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    1. Hallo Christina, ich kann auch deine Einstellung sehr gut nachvollziehen. Bevor ich Mutter wurde, wollte ich unbedingt wieder voll durchsteigen, jetzt hat sich meine Sicht sehr geändert. Ich möchte so viel es geht von meinem Kind mitbekommen aber dennoch ein wenig was anderes sehen als nur die eigenen vier Wände. Aus diesem Grunde ist für mich halbtags eine sehr gute Alternative. Wenn es möglich ist finde ich ea auch vollkommen legitim zuhause zu bleiben. Liebe Grüße Anna

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  3. Hallo Anna,

    erstmal, das scheint doch super zu laufen! Klingt gut. Das ist natürlich auch ein Jackpot Oma und Tante als Betreuer zu haben. Besser kann´s wohl kaum laufen.
    Ich habe mich zwar von Anfang an entschieden die Kinder erst mit 3 Jahren in den Kindergarten zu geben, hatte aber die beiden großen ab 18 Monate 2mal die Woche in einer kleinen und richtig tollen Spielgruppe vormittags. Und ich hab jedes Mal heimlich geweint, weil ich dachte: Oooh, die sind doch so klein und jetzt sind die da ohne Mama. Allerdings war es für die beiden kein Problem. :-)
    für die großen Kinder kann ich sagen war die Entscheidung richtig, sie erst mit 3 Jahren in den Kindergarten zu geben. Und für die Jüngste wird es sich noch zeigen. Hingegen muss ich mir eingestehen (so stressig und auch wunderschön es ist, die Kinder lange zu Hause zu haben) mein Kopf sucht dringend nach Ausgleich. Seit die Großen beide im Kindergarten sind und ich nur noch die kleine hier habe, habe ich zunächst ein bisschen verschnaufen müssen, aber jetzt merke ich die geistige Langweile. Zum Glück kommt jetzt der Sommer und ich kann im Garten buddeln.
    In meinen alten Job möchte ich nämlich, wenn es irgendwie geht, nicht wieder zurück. Da ärgere ich mich zu oft über die inflexiblen Bedingungen. Und die schlechte Laune möchte ich meinen Kindern nicht antun. Mal sehen was sich so ergibt. Ein bisschen Zeit hab ich noch zum Nachdenken.

    Dann wünsche ich dir, dass du dich ein bisschen an das doppelte Pensum gewöhnst und bald Abends nicht mehr so schlimm müde bist. Aber da gewöhnt man sich bestimmt dran. :-)

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    1. Liebe Beatrice, vielen Dank :-). Auch wir wollen unsere Maus eigentlich erst mit drei in den Kindergarten bringen und ernteten von Vielen Unverständnis und Kopfschütteln. Ich habe dann mit einer Kindergärtnerin des Hortes gesprochen, in welches unsere Tochter gehen soll und sie bekräftigte mich in unserer Entscheidung und fand es super, dass wir trotz gängiger Praxis, unser Kind erst so spät in die Kita bringen werden. Turnusmäßig wird sie aber höchstwahrscheinlich im Winter einen Platz bekommen, dann wäre sie 2 1/2. Damit kann ich auch leben. Mal sehen. Sie meinte auch, dass der Hort eigentlich nur als Lösung fungieren sollte, wenn man sonst keine andere familiäre Betreuungsmöglichkeit hat. Ich bin auch der Ansicht, dass sich die Kleinen noch früh genug abnabeln werden. Insofern ist es doch schön, wenn man sie lange bei sich hat. Ich jammere ja gerne, aber mit drei Kindern ist dein Pensum mit meinem ja gar nicht zu vergleichen, da schäme ich mich schon ein wenig. Den Ausgleich im Kopf, genau der ist es, der mir oft fehlte, ansonsten genieße ich die Zeit mit Kind vollkommen. Aber ein Input, nicht nur immer Mama sein, sondern auch mal wieder Mensch, Frau, Kopf, das ist auch schön. Wobei mir der Blog da total viel hilft, der Austausch mit euch anderen ist für mich essentiell geworden. Und ja, wir Mütter leiden glaube ich viel mehr als die Kids, wenn wir sie abgeben. Aber besser so als umgekehrt, das wäre ja sonst nicht auszuhalten 8-) Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass du deinen richtigen Ausgleich finden wirst. Der Garten ist doch schonmal ein guter Anfang :-) Alles Liebe Anna

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  4. Den Großen habe ich direkt mit 5 Wochen bei meiner Mama gelassen, damit ich mein Abitur machen konnte.
    Er ist mit 13 Monate, dann in eine Krippe gekommen.
    Jetzt studiere ich und teile mir die Zeit so ein, dass meine Mutter die paar Stunden in der Wochen auf meinen 2. Sohn aufpassen kann. Er ist 14 Monate alt und an Krippe denken wir garnicht. Er wird mit 3 normal in den KiGa gehen. Ich finde das toll. <3
    Ich genieße das richtig.

    Dir viel Spaß weiterhin beim Arbeiten :)
    Du wirst die Zeit mit Kind dafür umso mehr schätzen. <3

    Liebe Grüße,

    Christina

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    1. Liebe Christina, ein ganz großes Kompliment von mir an dich, in so jungen Jahren Kind und Schule zu händeln ist eine wahnsinnige Leistung.Chapeau! Ich finde eure Entscheidung den KLeinen erst mit drei in die Kita zu geben super, auch wir wollten ursprünglich unsere Maus mit drei in den Kindergarten, aber turnusmäßig wird sie wohl eher einen Platz mit 2 1/2 bekommen. Die Zeit zuhause sollte wirklich genossen werden, so wie du sagst. Seit ich Mama bin verfliegt die Zeit und ich bin immer wieder baff, dass die Kleine schon wieder neue Entwicklungssprünge gemacht hat. Es ist einfach schön, wenn man diese bewusst miterlebt. Auch dir wünsche ich ganz viel Erfolg für dein Studium, denn wie anstrengend doch die Doppelbelastung auch ist, die Kinder geben einem widerrum auch Kraft. Zumindest empfinde ich es so. Alles Liebe Anna

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  5. Wahnsinn! Jetzt ist es bei dir also auch schon so weit. Wie die Zeit vergeht ... Ich hatte damals einen Artikel geschrieben, als das Bilderbuchmädchen bei der Tagesmutter eingewöhnt wurde und ich wieder arbeiten ging (http://bilderbuchbaby.com/das-mami-dasein/erster-schritt-in-die-grosse-weite-welt). Das witzige war ja, dass du damals geschrieben hast, dass deine Tagesmutter auch eine Tante von euch ist. Bei uns ist es ja glücklicherweise genauso. Das ist schon mal ein gutes Gefühl finde ich :) Genauso wie du war ich auch hin- und hergerissen, zwischen: Juchhu, endlich wieder frischer Input und auch mal etwas Zeit für sich, aber andererseits muss man es wirklich erst wieder lernen getrennt von seinem kleinen Liebling zu sein. Also so regelmäßig. Bei uns ist es auch häufig so, dass ich beim Abholen freudig begrüßt werde, aber wenn ich sie dann mitnehme ist Holland in Not ... Naja, aber bei uns ist dann im Auto auch alles wieder gut, aber da muss man die Kleinen erst mal reinbekommen ;D
    Ich wünsche dir auf jeden Fall einen schönen Wiedereinstieg!!! Ganz liebe Grüßer! Nätty

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    1. Oh, ja, oh, ja, liebe Nätty, ich kann mich noch gut an Deinen Artikel erinnern! Ich dachte damals auch, wow, was ein Zufall, auch hier ist die Tante Tagesmutter und so war ich unglaublich froh, deinen Bericht zu lesen, weil diese Gemeinsamkeit irgendwie verbindet und ich mir dann ausmalen konnte, wie es wohl werden würde :-). Unglaublich, dass das nun schon ein halbes Jahr her ist, oder? Damals konnte ich mir das Abgeben nur ganz, ganz schwer vorstellen, nun bin ich sehr froh, dass das so unproblematisch klappt und dass sie so viel Spaß hat. Holland in Not- da musste ich schmunzeln, schöner Ausdruck, den kannte ich noch nicht, muss ich mir merken ;-). jaja, sie sind doch alle gleich, die kleinen Mäuse, wissen halt wo der Spaßfaktor größer ist ;-). Aber solange die Mama noch die Mama bleibt, ist ja alles gut <3 Drück dich fest! Anna

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  6. So, ich habe mir etwas Zeit gelassen um hier zu antworten.
    Als ich den Blogeintrag gelesen habe, war ich noch nicht wieder auf Arbeit, aber seit Anfang Juni bin ich es wieder und zwar (fast) Vollzeit!
    Ich arbeite jetzt ~nur noch~ 37 Stunden die Woche, denn alles andere lohnt sich bei mir nicht. Ich besitze kein Auto und müsste über 1h einplanen bei einer Busfahrt und so gehe ich halt 30 Minuten am Tag kürzer arbeiten, aber habe meine Fahrgemeinschaft.

    Aktuell ist Rini noch bei ihrem Papa über den Tag, aber ab Mitte August geht sie in die Kita. Für unfassbar ewiglange (mamaherzblutende) 10 Stunden. Doch wir haben die Erzieherinnen schon kennengelernt und Rini wollte sich sogar auf Anhieb von einer hochheben lassen. Es beruhigt mich, aber glücklich macht es mich dennoch nicht ganz...

    Desweiteren bin ich oft jetzt ziemlich kaputt... 8 1/2 Stunden auf Arbeit, halbe Stunde Auto fahren (aktuell mehr, wegen Baustellen), danach Rini bespaßen, Essen kochen (mit Rini auf dem Arm), und wenn sie (endlich) schläft noch den Haushalt schmeißen und das Essen für Freund und Kind für den nächsten Tag vorbereiten.

    Ja, es ist schwer. Ja, mein Freund kann nicht verstehen wieso ich abends so fix vorm TV einschlafe oder neben dem Kind... Aber wenn man muss, dann klappt das schon irgendwie ;)

    Ich finds ja absolut klasse, wie es bei dir ist. Mit der Oma und der Tagesmutti. Geht bei uns leider nicht...

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    1. Oh, ich kann dich so gut verstehen. Ich arbeite nur halbtags und bin auch ziemlich müde, gar nicht auszudenken, wenn ich ganztags arbeiten würde. Ich hänge mit dem Haushalt echt immer hinterher. Klar ist man da fertig. Mir blutet auch das Herz, daran zu denken, unsere Kleine in die Kita zu geben, wobei ich glaube, dass es uns Müttern sehr viel schwerer fällt, als den Mäusen, die haben ja Spaß:-). Ich hoffe, dass du zumindest am Wochenende ein wenig Kraft tanken kannst. Das ist wichtig, dass man sich vor lauter Arbeit und Verpflichtungen nicht selbst aus den Augen verliert!

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