Die Lüge von Inklusion an unseren Schulen - Wie Kinder (und natürlich auch Erwachsene!) mit unsichtbaren Behinderungen tagtäglich diskriminiert werden

Sonntag, April 02, 2017


Christine erlebt mit ihren drei Kindern jeden Tag am eigenen Leib wie undurchdacht Inklusion eigentlich ist. Ein schönes Konzept, das toll klingt, aber viele Defizite aufweist. Mit ihrem Text möchte Christine diese Misstände benennen und sensibilisieren für ein so wichtiges Thema. Denn Inklusion darf nicht einfach nur nett klingen, es muss vor allem auch gelebt werden.
 

Wie Kinder (und natürlich auch Erwachsene!) mit unsichtbaren Behinderungen tagtäglich diskriminiert werden


Inklusion wird in unserem Lande groß geschrieben. Förderschulen sollen abgeschafft werden, damit alle behinderten Menschen endlich in der Mitte der Gesellschaft sein können.

Die Theorie ist ja soweit ganz schön, denn natürlich sollen Menschen mit Behinderungen nicht am Rande unserer Gesellschaft stehen, sondern haben genau dieselben Rechte wie wir. Doch in der Praxis sieht es anders aus.

Besonders übel stößt mir der Umgang mit Menschen auf, die eine sogenannte unsichtbare Behinderung haben.

‚Ach es könnte doch viel schlimmer sein. Immerhin sieht man deinem Kind nicht an, dass es behindert ist‘ bekommt man häufig zu hören. An diesem Satz stören mich eigentlich gleich mehrere Dinge.

1.       Warum wäre es denn schlimm, wenn man einem Menschen ANSIEHT, dass er behindert ist? Und

2. Warum glaubt ihr denn, dass es für den behinderten Menschen besser ist, wenn man ihm diese Beeinträchtigung nicht ansieht?

Aber was ist denn eigentlich eine ‚unsichtbare Behinderung‘? Und warum rege ich mich so über den Umgang mit ‚unsichtbar‘ behinderten Menschen auf?

Ich habe das Glück, gleich drei Kinder mit sogenannten unsichtbaren Behinderungen zu haben. Wie der Name schon vermuten lässt, sind dies Behinderungen, die einem Menschen so nicht gleich anzusehen sind. Durch meine eigenen Kinder weiß ich nun von einigen dieser Behinderungen, aber es gibt ja eine ganze Reihe mehr.  (Das ‚Glück‘ meine ich im Übrigen nicht ironisch, denn ich empfinde es tatsächlich als Glück, da ich durch meine Kinder so viel lerne und enorm wachsen musste und durfte.)

Als ich mit diesem Post anfing, habe ich gleich erst einmal den Begriff  ‚unsichtbare Behinderung‘ gegoogelt um zu sehen, was für Treffer ich denn da wohl lande. Da stieß ich dann zum Beispiel auf diese Graphik.
Die Graphik ist das Ergebnis einer Umfrage. Je nachdem wie groß die jeweilige Behinderung geschrieben ist, wird angezeigt, wie häufig es bei der Umfrage genannt wurde.

Unsere Kinder passen da sehr schön rein, denn bei uns gibt es sowohl Autismus, ADHS und ADS. Und deswegen erlaube ich mir zu behaupten, ein kleines Urteil darüber fällen zu dürfen, wie mit Kindern wie den unseren in unserer Gesellschaft umgegangen wird.

Ja, alle wollen Inklusion! Aber was bedeutet das denn eigentlich?

Inklusion bedeutet doch, dass man es behinderten Menschen selbstverständlich ermöglicht an allen Angeboten des ‚normalen‘ Lebens teilzuhaben. Nicht ausgeschlossen werden (Exklusion), nicht separat gehalten werden (Seperation, wie z.B. Förderschulen etc.), nicht als kleine Gruppe besonderer Kinder in eine Klasse aufgenommen zu werden (Integration), sondern wirklich komplett in normalen Regelklassen etc. teilhaben zu können. Eine Gruppe, in der auf die individuellen Bedürfnisse eines jeden Mitgliedes eingegangen wird, eine Gruppe in der JEDER ein vollwertiges Mitglied der Gemeinschaft ist.

(Mehr zu den Unterschieden und Bedeutung der Begriffe Exklusion, Separation, Integration und Inklusion sind recht übersichtich HIER zusammengefasst.


Wie es in der Realität für viele z.B. autistische Kinder, oder mit ADHS/ADS aussieht, das habe ich leider in den letzten Jahren erleben dürfen.

Der Alltag

Wenn meinen Kindern im Alltag wenig Verständnis entgegen gebracht wird, dann kann ich das vielleicht sogar noch ein wenig nachvollziehen. Unsere Kinder fallen nicht durch körperliche Behinderungen auf. Auch tragen sie kein Hörgerät oder ähnliche Hilfen. Unsere Kinder fallen meist durch ihr Verhalten auf. Egal ob es nun überproportionale ‚Wutanfälle‘ sind, die eher zum Trotzalter eines Kleinkindes passen; ein nicht stillsitzendes, ständig zappelndes Kind; ein Kind, das taktlos erscheinende Fragen oder Feststellungen Anderen gegenüber äußert; auffällige Tics….Dies sind nur ein paar Beispiele wie wir in der Öffentlichkeit eventuell auffallen würden.

Die Reaktionen darauf kennen wir inzwischen und haben gelernt sie größtenteils zu ignorieren. Blicke zwischen Erwachsenen von denen man ganz genau weiß was sie bedeuten. Manchmal auch Äußerungen uns oder unseren Kindern gegenüber. Denn dieses Verhalten wird in den seltensten Fällen mit einer Beeinträchtigung in Verbindung gebracht. Tatsächlich eigentlich nur, wenn es Menschen sind, die schon selber mit dem Thema Kontakt hatten. Die meisten aber stempeln uns aber als Eltern ab, die mit ihren Kindern überfordert sind, die ihren Kindern keine Manieren beigebracht haben und generell in der Erziehung schwerwiegend versagt haben.

Wir selbst können mit diesen Blicken leben. Wir stehen da inzwischen (meist) drüber. Doch für unsere Kinder tut es mir immer wieder leid. Alle drei sind wirklich liebe Kinder, die durchaus respektvoll und rücksichtsvoll mit anderen Menschen umgehen. Ich wage sogar zu behaupten, dass mein autistisches Kind tausend Mal mehr Mitgefühl und Sympathie für andere Menschen zeigt als so manch neurotypischer Mensch. Viele Menschen sehen nur diese Äußerlichkeiten, diese ‚unangenehmen Auffälligkeiten‘ und bilden sich ihr Urteil.

Im Schulalltag


Aber wie gesagt, der nichtwissenden Umwelt kann ich dieses Verhalten sogar noch verzeihen. Was mir aber viel schwerer fällt ist der Umgang mit Schule, Kindergarten, Hort und dergleichen. Denn Lehrer, Erzieher etc. WISSEN von den Diagnosen unserer Kinder! Sie wissen theoretisch, welche Schwierigkeiten diese Diagnosen für unsere Kinder bedeuten. Dennoch…

Alles ist für Inklusion. Aber die Kinder sollen bitte alles so schaffen und machen wie alle....

‚….denn er KANN es ja eigentlich!‘ bekomme ich zu hören, wenn mein Sohn mit ADS seine Aufgaben nicht fertig bekommt, rumträumt und schlimmstenfalls seine Mitschüler stört. Mein Sohn bekommt dann, zusätzlich zu den Hausaufgaben, noch die nicht geschafften Schulaufgaben mit nach Hause. Denn ja, EIGENTLICH kann er es. Also soll er bitte auch alles genau so wie alle anderen Schüler schaffen. Oder aber ‚So ein Verhalten ist an unserer Schule aber absolut nicht akzeptabel‘ – wenn meine autistische Tochter in einer fremden Klasse (aufgeteilt da Lehrer krank), an einem Tag ohne Integrationskraft, irgendwann – nach 2 Stunden vor sich hinträumen – anfängt die Klasse zu stören. ‚Wenn sie die Aufgaben von der Liste nicht selbstständig bearbeiten kann ist ja ok. Aber dann soll sie sich zumindest ruhig beschäftigen‘. Meine Tochter ist 7! Selbstständig arbeiten kann sie sowieso kaum. Und schon gar nicht in einer fremden Umgebung, mit fremden Schülern und einem fremden Lehrer! Vor sich Hinträumen kann man vielleicht eine gewisse Zeit, aber irgendwann fängt auch der liebste Hund an gelangweilt im Müll herumzuwühlen!

Ein weiteres Beispiel von unserer Tochter mit ADHS. Sie ist noch mitten in der Diagnostik Phase und auch gerade erst im 1. Schuljahr. Von Anfang an zeichneten sich jedoch Schwierigkeiten ab, die nichts mit kognitiven Fähigkeiten zu tun haben. Anfangs war es auch hier überwiegend nur Träumerei mit ein wenig Zappelei. Doch irgendwann fing sie an, Aufgaben zu verweigern, und dies sehr vehement (und es freundlich auszudrücken). Natürlich ist es kein Zustand, der zufriedenstellend ist. Weder für die Schule, aber erst recht nicht für unsere Tochter, die jeden Tag mit ein bisschen weniger Selbstwertgefühl zu Hause ankam. Aber die Äußerungen der Schule machten wieder einmal deutlich wo der Schwerpunkt liegt. ‚SO können Lehrer hier nicht arbeiten! SO ein Verhalten kann man hier nicht dulden. Es muss dringend Integrationshilfe beantragt werden, damit die Lehrer wieder unterrichten können.‘

Da hat jemand aber die Aufgabe einer Integrationshilfe komplett falsch verstanden! Eine Integrationshilfe ist doch nicht dafür da, dass Lehrer besser /leichter/ungestörter unterrichten können, sondern damit beeinträchtigte Kinder am Unterricht teilhaben können!

Das KIND sollte im Vordergrund stehen, nicht die Lehrer. Niemand versucht zu sehen, warum das Kind so reagiert, sondern es wird in erster Linie die Klasse als Ganzes gesehen, die gestört wird oder eben der arme Lehrer, der seinen Unterricht nicht wie normal durchziehen kann.
Und so übt Schule auf unsere Kinder täglich noch zusätzlichen Druck aus, sich regelkonform zu verhalten. Denn auch hier gilt: Inklusion ja. Solange die Kinder sich ‚anständig‘ verhalten.

Hort

Dasselbe gilt für die Nachmittagsbetreuung, in der auch Hausaufgaben erledigt werden sollen.

Zwei unserer Kinder besuchen einen Hort. Unser Sohn mit ADS und unsere Tochter (Verdacht ADHS). Unser Sohn braucht oft STUNDEN für objektiv eher wenig Hausaufgaben. Denn sein Lehrer passt tatsächlich überwiegend vorbildlich Dinge an unseren Sohn an. Trotzdem braucht er für Hausaufgaben bis zu 4 Stunden – und manchmal sind sie dennoch nicht fertig! Mehrfach habe ich nun schon darum gebeten, dass eine Integrationskraft für die Hausaufgabenzeit beantragt werden möge. Dass das Hort Personal sich nicht permanent um ein einzelnes Kind kümmern kann, ist verständlich. Und genau das bräuchte unser Sohn. Jemanden, der ihn Schritt für Schritt durch die Teilaufgaben der Hausaufgaben begleitet. Doch es geschieht nicht. Denn: ER KANN DIE AUFGABEN JA EIGENTLICH! ER MUSS NUR LERNEN, DASS ER SICH SELBER SCHADET WENN ER SO LANGE FÜR DIE AUFGABEN BRAUCHT, DA ER DANN WENIGER ZEIT ZUM SPIELEN HAT.

Das muss man sich tatsächlich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Nun stellt euch mal vor es würde von einem erheblich Gehbehinderten erwartet dasselbe im Alltag zu erreichen wie alle anderen. Im Sportunterricht braucht er dann zwar 10 Mal so lange oder mehr als seine Mitschüler, um von einer Hallenseite zur anderen zu kommen. Aber irgendwann würde er schon merken, dass er sich selber damit schadet so lange zu brauchen. Denn eigentlich könne er es ja. Er hat ja schließlich 2 Beine.

Selbiges wird auch geantwortet, wenn ich vorschlage mit einem Time Timer für Teilaufgaben zu arbeiten. Er könne es ja eigentlich auch so. Und außerdem würden andere Kinder vielleicht durch das Gepiepe gestört.

Mein Verdachts-ADHS-ler darf überhaupt nicht mehr in den Hort gehen, da ihr Verhalten zu extrem wurde. Besonders die Hausaufgaben hat sie sehr vehement verweigert, was sowohl Erzieher als auch Kinder zu spüren bekamen.

 Hier zu Hause habe ich sehr schnell gemerkt woran es liegt. Und es war so einfach! 1. Der Druck der Schule war für sie zu viel. Gerade als ADHS Kind in der 1. Klasse ist der Übergang von Kindergarten zu Schule tatsächlich enorm. 2. Schule ist enorm anstrengend für sie. Manchmal kommt sie so fertig aus der Schule, dass die einfach nicht dazu in der Lage ist auch noch Hausaufgaben zu erledigen. 3. Manchmal hatte sie einfach starken Hunger/ein Zuckertief, das erste einmal behoben werden muss ehe irgendetwas anderes möglich ist.

Innerhalb recht kurzer Zeit zu Hause wurde meine Tochter zusehends ruhiger. Die Schule hat weniger Druck ausgeübt. Ich selber habe mich an ihre jeweilige Tagesform angepasst. Inzwischen sind wir so weit, dass die Hausaufgaben in der Regel noch vor dem Mittagessen fertig sind! Ohne jegliche Probleme. Doch sie möchte unbedingt in den Hort zurück, da sie ihre Freunde vermisst! Sie war schon immer ein beliebtes Mädchen und liebt das Miteinander mit anderen. Diese Nachmittage mit Mama, auch wenn sie die anfangs sicherlich genoss, genügen ihr nicht. Der Hort jedoch weigert sich sie wieder aufzunehmen, da sie angeblich ‚unberechenbar‘ sei! Natürlich habe ich versucht zu erklären, dass es eigentlich nur kleine Dinge sind, die man an sie anpassen müsse. Und dass man sie insgesamt einfach ein wenig vorsichtiger ‚angehen‘ müsse als andere Kinder. Dennoch keine Chance. Meine liebe, überaus soziale Tochter darf weiterhin nicht den Hort besuchen.

Wenn das mal nicht ein weiteres, perfektes Beispiel von gelebter Inklusion in Deutschland ist.



Wenn Ihr ebenfalls zu einen (kontroversen) Thema schreiben und Euren Gedanken eine Stimme geben wollt, dann könnt Ihr mir gerne Eure Beiträge zusenden. Die Teilnahmebedingungen und das Procedere findet ihr hier.  

Kommentare:

  1. Aber ist es nicht schwer für einen Hort mit x Kindern, sich einem einzelnen so anzupassen? Auch ein zusätzlicher Lehrer kostet doch enorm, wer zahlt das denn? Im Schulsystem ist ein Kind nur eins von vielen, zwangsweise. Da kann man leider nie so individuell rangehen wie Zuhause. Ich habe schon oft Negatives über Inklusion gelesen, es scheint leider ein riesiges Problem zu sein, vor alleim bei der Massenabfertigung im Schulsystem, die aber auch irgendwie verständlich ist. Alles Gute!

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    1. Das Schulen, Kindergärten und anderen pädagogischen Einrichtungen nicht die möglichen Mittel zur Verfügung gestellt werden, und das Thema Inklusion in der Ausbildung auch so gut wie nicht aufgegriffen wird, ist natürlich ein Problem. Aber das ist nicht einmal das Hauptthema, über das ich mich hier beklage.

      Ich beklage mich darüber, wie die Beeinträchtigungen und Besonderheiten unserer Kinder einfach nicht akzeptiert werden! Weil sie eben nicht sichtbar sind. Oft können nämlich tatsächlich von Schule und Hort beim Jugendamt Unterstützung für das Kind beantragt werden. Aber dafür müssten diese Institutionen eben erst einmal einsehen, dass das Kind nicht einfach nur 'lernen muss dass es sich selber schadet wenn es 4 Stunden für seinen Hausaufgaben braucht und deswegen nicht zum Spielen kommt', sondern dass es schlichtweg eine Überforderung ist die Hausaufgaben mehr oder weniger selbständig zu erledigen.

      Es würde aber niemand auf die Idee kommen einem Kind mit Sehbeeinträchtigung seine Brille weg zu nehmen, damit es mal lernt dass es ohne Brille doch viel angenehmer ist und es sie deswegen dann plötzlich nicht mehr braucht. Klingt vielleicht überspitzt, aber genau darum geht es hier.

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  2. Ich konnte jetzt nicht heraus lesen, auf welche Schule die Kinder gehen. Aber gerade für solche besonderen Kinder ist eine Schulform mit Frontalunterricht meiner Meinung nach überhaupt nicht geeignet (und es klingt, als würden sie auf so eine gehen). Ich selbst bin an einer Montessori-Schule als Integrationshelferin tätig, und dort wird jedes Kind mit seiner Besonderheiten angenommen und integriert. Es gibt Frei- und Werkstattarbeit, wenn ein Kind sich nicht mehr konzentrieren kann, dann macht es eben etwas anderes - hauptsache, es stört die Anderen nicht dabei. Hausaufgaben gibt es dort übrigens auch nicht. Es gibt keinen Druck. Hier findet Inklusion wirklich statt. Eventuell wäre es eine Idee, über so eine Schulform nachzudenken, anstatt zu Schimpfen, wie es nicht sein sollte (und das meine ich gar nicht böse!).

    LG,
    Juli

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  3. Hallo Juli, es mag sein, dass eine Montessori Schule für viele Kinder mit ADHS/ADS/Autismus geeignet ist. Für eines unserer Kinder könnte ich es mir tatsächlich vorstellen (Ist aber nicht umsetzbar wegen Entfernung). Doch in einem Land, in dem Förderschulen dicht gemacht werden, erwartet wird, dass alle beeinträchtigten Kinder gemeinsam mit anderen Kindern eine Klasse besuchen, da finde ich es durchaus berechtigt wenn man dann aufzeigt, wie diese Inklusion an eben diesen Regelschulen - auf die die ehemaligen Förderschüler ja gehen sollen! - tatsächlich abläuft. Montessori Schulen, Anthroposophische EInrichtungen etc, die gab es schon vorher. Um diese Schulen dreht sich die 'Inklusions Offensive' ja nicht, denn dort wird ja schon lange integrativ und vielleicht auch inklusiv gearbeitet.

    Ganz abgesehen davon - die Schule an der du arbeitetst klingt tatsächlich toll!!

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